"Café Schindler" als doppeldeutige Horror-Vergegenwärtigung
Das Theaterstück "Café Schindler" - nach der gleichnamigen Erzählung von Meriel Schindler - hat Samstagabend am Tiroler Landestheater in Innsbruck unter der Regie von Jessica Glause seine Uraufführung und Premiere gefeiert. Im Zentrum dabei: Das in Innsbruck immer noch existierende Café Schindler, das der jüdischen Familie Schindler gehörte und in der NS-Zeit arisiert wurde. Regisseurin Glause behandelte dabei Themen wie NS-Terror und Antisemitismus fast schon "poppig".
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