Ukrainischer Oligarch Firtasch fühlt sich wohl in Wien
Der korruptionsverdächtige ukrainische Oligarch Dmytro Firtasch fühlt sich wohl in Österreich. Wien sei ihm "ans Herz gewachsen", sagte er der "Kronen Zeitung" (Sonntagsausgabe). "Wir haben viele Firmen hierher verlegt, ich bin nicht mehr auf Geschäftsreise", erläuterte er. Österreich sehe er nicht als sein Gefängnis an. Mit Blick auf ein seit zehn Jahren blockiertes US-Auslieferungsersuchen lobte er auch in der "Presse am Sonntag" Österreichs "faire Justiz".
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