Mavie Hörbiger als gebrochener "Peer Gynt" im Burg-Kasino
Siegessicher in der Euphorie, verwundbar im Zweifel und getrieben zwischen den beiden Polen taumelnd: Mit Mavie Hörbiger in der Titelrolle hat der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson im Burgtheater-Kasino einen "Peer Gynt" entwickelt, der an der Rückschau auf sein Leben verzagt. Ein poetisch-analytischer Abend zwischen Fantasie und Fanatismus, Höhen und Aushöhlung, der bei seiner Premiere am Freitagabend heftig akklamiert wurde.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.