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Mavie Hörbiger als gebrochener "Peer Gynt" im Burg-Kasino

Siegessicher in der Euphorie, verwundbar im Zweifel und getrieben zwischen den beiden Polen taumelnd: Mit Mavie Hörbiger in der Titelrolle hat der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson im Burgtheater-Kasino einen "Peer Gynt" entwickelt, der an der Rückschau auf sein Leben verzagt. Ein poetisch-analytischer Abend zwischen Fantasie und Fanatismus, Höhen und Aushöhlung, der bei seiner Premiere am Freitagabend heftig akklamiert wurde.

"Peer Gynt" als poetisch-analytische Reflexion über Schein und Sein | "Peer Gynt" als poetisch-analytische Reflexion über Schein und Sein
© APA/Burgtheater
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