"Dunkelkammer"-Chef Nikbakhsh will sich kein Denkmal setzen
Seit einem Jahr gestaltet Michael Nikbakhsh nach seinem "profil"-Abgang einen eigenen Podcast. Die "Dunkelkammer" wächst seitdem mit Blick auf die Downloadzahlen und personell. Im APA-Interview erklärt der Investigativjournalist, der mit dem Kabarettprogramm "Katzen" derzeit auch im Wiener Rabenhof zu sehen ist, warum er auf Podcast statt Newsletter setzt, er nicht länger angestellt sein wollte und die Medienbranche ein Transparenzproblem hat.
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