Schülernamen verlesen: Kein Verfahren gegen FPÖ-Tschürtz
Gegen den burgenländischen FPÖ-Klubobmann Johann Tschürtz, der in einer Rede im Landtag im vergangenen November 21 migrantisch klingende Schülernamen aus einer Wiener Neustädter Volksschule vorgelesen hatte, wird kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt am Mittwoch auf APA-Anfrage mit. Die Grünen hatten Tschürtz wegen Verhetzung angezeigt.
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