Mikroplastik könnte laut Studie Krebsmetastasen fördern
Die wöchentliche Einnahmemenge von Plastikpartikeln schätzen Forscher auf bis zu fünf Gramm. Das entspricht in etwa dem Gewicht einer Kreditkarte. Wie sich unser täglich Plastik im Körper aber verhält, ist vielfach noch unbekannt. Ein Wiener Team berichtet nun im Fachblatt "Chemosphere" über Hinweise, dass Mini-Partikel selbst bei der Zellteilung weitergegeben werden können und möglicherweise die Ausbreitung von Krebs begünstigen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.