ME/CFS-Versorgungslücken sorgen für Kosten in Milliardenhöhe
Versorgungslücken bei Patientinnen und Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) kosten Österreich pro Jahr mehr als 2,5 Milliarden Euro. Das haben Studierende der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) vor kurzem errechnet. Begründet wurden die Kosten unter anderem durch den mit der Krankheit verbundenen Verlust der Arbeitsfähigkeit, wie es am Dienstag in einer Aussendung hieß. ME/CFS kann durch bakterielle oder virale Infektionen ausgelöst werden.
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