Der SK Rapid wird gegen das am Montagabend bekanntgewordene Strafsenat-Urteil der Fußball-Bundesliga nach den beleidigenden und teils homophoben Entgleisungen einiger Akteure im Anschluss an das Wiener Fußball-Derby Protest einlegen. Das kündigte Alexander Wrabetz am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz an. Der Club-Präsident sprach von einem "betreffend der Spieler schon sehr harten" Urteil. Fünf Akteure, darunter Kapitän Guido Burgstaller, fassten Spielsperren aus.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.