Rekord-Schadenersatz nach Budapester Schiffsunglück
In einem Prozess um Schadenersatz für die Angehörigen der südkoreanischen Touristen, die beim Untergang des Ausflugsdampfers "Habléany" ("Nixe") ums Leben kamen, ist in Budapest ein erstinstanzliches Urteil gefällt worden. Laut ungarischer Nachrichtenagentur MTI hat das Gericht Zahlungen in der Rekordhöhe von insgesamt 1,82 Milliarden Forint (4,64 Mio. Euro) zugesprochen. 78 Hinterbliebene hatten auf eine Gesamtsumme von 4,3 Milliarden Forint geklagt.
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