Kunstforum würdigt Visionär und Maler Roberto Matta
Futuristische, an Maschinen erinnernde Gebilde schweben vor einem Hintergrund in kräftigem Blau, über eine Fläche von zehn mal vier Metern breiten sich in dem Monumentalwerk des chilenischen Malers Roberto Matta würfelartige Strukturen aus, strecken sich in den Raum: "Coïgitum" ist Science-Fiction, abstrakt und doch gegenständlich - und Herzstück der Ausstellung "Matta" im Kunstforum Wien. Die erste Retrospektive in Österreich seit mehr als 30 Jahren öffnet am 24. Februar.