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Wien
"European Voices" will von Wien aus EU-Debatte prägen
Print ist doch nicht so tot: Wenige Monate nach dem von Türkis-Grün verfügten Ende für die älteste Tageszeitung der Welt hat in Wien eine Zeitschrift mit europäischem Anspruch das Licht der Welt erblickt: Ein Ex-Präsident, zwei Ex-Premiers und drei Ex-Außenminister standen Pate, als am Donnerstagabend im Theatermuseum das Magazin "European Voices" vorgestellt wurde. "In der größten Medienkrise aller Zeiten gehen wir in die Offensive", sagte Co-Chefredakteur Thomas Seifert.