"María de Buenos Aires" als poetischer Bilderreigen in Wien
Astor Piazzollas "María de Buenos Aires" bleibt eines der enigmatischen Opernwerke des 20. Jahrhunderts, das sich ungeachtet einer mittlerweile langen Inszenierungsgeschichte nur bedingt erschließt. Die Wiener Kammeroper hat am Montag das poetische Stück Musiktheater als nicht minder lyrischen Assoziationsreigen auf die Bühne gebracht. Auch Regisseurin Juana Inés Cano Restrepo gelingt es dabei nur bedingt, das mysteriöse Geschehen zu dechiffrieren. Muss ja aber auch nicht.
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