Rechnungshof zerpflückte Medienarbeit unter Kurz-Regierung
Der Rechnungshof (RH) hat die Medienarbeit des Bundeskanzleramts, des Finanz- und Klimaschutzministeriums der ÖVP-Grünen Regierung unter Sebastian Kurz (ÖVP) zerpflückt. Kritik gibt es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht nicht nur an hohen Kosten und mangelnder Wirtschaftlichkeit. Entscheidungen seien nicht nachvollziehbar. Insgesamt gaben die Ministerien von 2019 bis 2021 108,02 Mio. Euro für Medienarbeit aus. Die ÖVP erklärte die Summen mit Pandemiemaßnahmen.
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