Impfhersteller empfehlen Ausbau von Gratis-Programmen
In der Gesundheitsreform sind jährlich 90 Millionen Euro für das Impfen reserviert, was eine Steigerung der Durchimpfungsraten erhoffen lässt. Dafür empfahl der Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) am Donnerstag Konzepte für alle Altersgruppen und einen verbesserten Zugang zu gratis Kinderimpfungen. Zudem sei die Definition gesundheitspolitischer Ziele und Kampagnen nötig, sagte ÖVIH-Präsidentin Renée Gallo-Daniel. Der ÖVIH will sein Know-how zur Verfügung stellen.
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