Der griechische Geschichtsschreiber Strabon erwähnte vor rund 2.000 Jahren in seinem 17-bändigen Werk "Geographika" ein regional bedeutendes Poseidon-Heiligtum an der Westküste der Peloponnes. Nach langer Suche entdeckten im Vorjahr österreichische und griechische Archäologen Reste eines Tempels, der vermutlich zum Heiligtum des Poseidon gehörte. Bei den diesjährigen Grabungen entpuppte sich der Poseidon-Tempel als Monumentalbau - deutlich größer als ursprünglich angenommen.
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