27 Prozent mehr außerordentliche Volksschüler in Wien
Die Zahl der außerordentlichen Schülerinnen und Schüler in Wiener Volksschulen ist stark angestiegen - nämlich um rund 27 Prozent. Das hat Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) der APA mitgeteilt. Es handelt sich um Kinder, die über zu geringe Deutschkenntnisse verfügen. Mit ein Grund für die Entwicklung sind laut Bildungsressort die Familienzusammenführungen. Wiederkehr fordert nun eine gerechtere Aufteilung und Strafen für säumige Bundesländer.
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