Tiwag-Sonderlandtag: Opposition schoss sich auf Mattle ein
Der Tiroler Opposition hat am Dienstag in einer Sondersitzung zu Strompreiserhöhungen und Vertragskündigungen der landeseigenen Tiwag die Rolle von Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) als Eigentümervertreter ins Visier genommen. FPÖ, Grüne, Liste Fritz und NEOS übten heftige Kritik, Mattle habe seine Verantwortung nicht wahrgenommen. Der Landeschef ging auf Distanz zum Unternehmen, kündigte eine "Neuaufstellung" an und "konterte" mit einer Novelle des Elektrizitätsgesetzes.
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