Mehrere Erfrierungsfälle: Tod durch Unterkühlung selten
Nach den eisigen Temperaturen in Österreich und mehreren erfrorenen Personen in der Vorwoche hat der Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes, Wolfgang Schreiber, betont, dass derartige Todesfälle hierzulande selten vorkommen. Der Tod trete durch Unterkühlung ein, nicht durch Erfrierungen an der Haut, erklärte er im APA-Gespräch. Wird eine unterkühlte Person noch lebend gefunden und in ein Spital gebracht, ist die Prognose gut, alles ohne bleibende Schäden zu überstehen.
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