Quadlenker in Tirol nutzte bei Harntest künstlichen Urin
Ein 39-jähriger Lenker eines Quads hat am Freitag in Kematen in Tirol (Bez. Innsbruck-Land) bei einer Verkehrskontrolle mit künstlichem Urin seine Suchtmittel-Beeinträchtigung zu vertuschen versucht. Die Flüssigkeit führte er in einer Verpackungseinheit in seiner Bekleidung mit, eine amtsärztliche Untersuchung bestätigte den Einfluss von Drogen. Bei einer Hausdurchsuchung wurden in der Wohnung des Mannes Cannabisharz und Kokain in geringen Mengen festgestellt.