Weihnachtszugfahrt: Im "Überraschungsei" nach Süden
"Die schönsten Weihnachten wären es, wenn alle daheim wären", sagt der Schaffner in einem ÖBB-Railjet von Wien nach Kärnten am Vormittag des Heiligen Abends beim Kartenzwicken augenzwinkernd, als im Zug erste Weihnachtswünsche fallen. Dabei lässt es sich in der ersten Klasse gut aushalten. Doch von Reisenden, deren Sitzplatzreservierung in der Zweiten nicht funktioniert hat, wird der Schaffner sogar bis dorthin "verfolgt". Später spricht er vom Zug als "Überraschungsei".
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