Im Streit um die ölreiche Region Essequibo wollen Venezuela und Guyana unter keinen Umständen Gewalt einsetzen. Darauf einigten sich die Präsidenten beider Länder bei einem Krisentreffen in Kingstown auf der Karibikinsel St. Vincent am Donnerstag (Ortszeit). Jegliche Kontroverse um das von Venezuela beanspruchte Gebiet in Guyana solle im Einklang mit dem internationalen Recht geklärt werden, hieß es in der gemeinsamen Erklärung.
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