Architekturzentrum Wien: Finanzsorgen, Tourismus und Auböck
Das Architekturzentrum Wien (Az W) kämpft nach wie vor mit monetären Herausforderungen. "Für uns wird es ein bisschen enger, aber wir werden nicht nachlassen", skizzierte Vorstandspräsident Hannes Swoboda am Montag die Ausgangslage für das Ausstellungsjahr 2024. Dieses widmet sich u.a. dem Thema Tourismus und der Designerikone Carl Auböck. Außerdem steht die Sanierung des Depots in Möllersdorf an, wie Direktorin Angelika Fitz ankündigte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.