Russisches TV für LGBTQ-"Propaganda" zu Strafe verurteilt
Einen Tag nach dem Verbot der LGBTQ-Bewegung in Russland hat ein russisches Gericht am Freitag einen Fernsehsender wegen "Propaganda" für Schwule, Lesben, Transmenschen und queere Menschen zu einer Geldstrafe verurteilt. Laut einem Gericht in St. Petersburg muss der Musiksender AIVA 500.000 Rubel (umgerechnet 5.000 Euro) zahlen, weil er das Musikvideo zu dem Lied "Tak krassiwo" ("So schön") von ESC-Teilnehmer Sergej Lasarew ausgestrahlt hatte, in dem Paare Händchen halten.
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