Das alte, leerstehende Stallgebäude hat Charme und küsst Wünsche wach? Die geerbte Wohnung macht Freude, wirkt aber marode. Ob man die noch einmal in Schuss bringen und darin wohnen kann?
Für viele Menschen gehört der Umbau oder die Sanierung von Wohnraum mit zum Herausforderndsten, dem sie sich widmen müssen. Gerne ist man dabei zu zweit, nicht nur, um die Finanzen besser zu schultern, sondern auch, um gemeinsam möglichst keine falschen Entscheidungen zu treffen. Denn Entscheidungen sind viele gefragt. Das beginnt beim Kredit und endet nicht bei der Frage, ob man künftig auf geschliffenem Estrich, Vinyl oder heimischem Eichenparkett wohnen will.
Diese Punkte heißt es anzuschauen, noch BEVOR es losgeht!
1. (Um-)Bauen ist ein Prozess: Bleiben Sie offen und flexibel!
Mit der einen oder anderen unvorhersehbaren Fügung muss man rechnen, ohne einmal umdisponieren zu müssen, geht es kaum je ab. Aber: Man muss nicht den Weg über sämtliche mögliche Unwägbarkeiten wählen. Manches hat man definitiv besser im Griff, wenn man auf die Erfahrungen anderer aufbaut. Rund um das, was beim Umbau immer der Fall ist – dass Abfall wie Bauschutt, Sperrmüll etc.anfällt – haben sich daher auch spezialisierte Dienstleister etabliert, die Probleme punktgenau lösen. Saubermacher mit seiner wastebox.at ist ein exzellentes Beispiel dafür.
2. Klarheit: Holen Sie sich Fakten über die wahre Beschaffenheit Ihrer Immobilie!
Fragt man Bauexperten, was die häufigsten Gründe für Mehrkosten und Verzögerungen bei Umbauten sind, hört man immer wieder eines: Dass versteckte Bauteile zum Vorschein kommen, die unerwarteterweise Mängel aufweisen. Ein Beispiel wäre: Jemand will nur einfach seine Dielen abschleifen lassen, und dabei zeigt sich, dass sie ganz ausgetauscht werden müssen (weil sie beispielsweise durch Fraßgänge zerstört sind). Da geht die Rechnung nicht auf, weder zeitlich noch monetär.
Es lohnt sich, sich noch VOR dem Kauf oder Umbau intensiv mit dem Ist-Zustand zu beschäftigen: also mit dem Wohnraum, der Immobilie an sich. Je genauer sie untersucht wird, desto sicherer vermeidet man böse Überraschungen. Erst in Kenntnis des Bestands und der notwendigen Maßnahmen lässt sich richtig planen. Das optimiert auch die Wahl der Handwerker und die Kosten. Denn je vollständiger deren Angebote vorliegen, desto präziser lassen sich Kosten und Bauzeiten kalkulieren.
3. Klarheit: Was wollen Sie wirklich und was erlauben die Finanzen?
Wie wird man sich klar darüber, was man will? Und wie beschreibt man es seinem Gegenüber? Tipp: planvoll vorgehen! Ein bewährter Weg ist es, vor dem Umbau ein "Mood Board" anzulegen. Sammeln Sie Fotos von Räumen und Häusern (aus Zeitschriften, dem Internet etc.), die Sie ganz tief im Inneren ansprechen. Denken Sie an alles: Türen, Mauern, Bäder, Fassaden, Farben, Innenräume, Gärten. Nun heißt es, Ihre Vorlieben auf den Boden zu bringen. Münzen Sie Ihre Vorlieben auf die Realität Ihrer Immobilie und Ihrer Finanzen um! Stellen Sie sich einem Kassasturz, bevor Sie umbauen oder sanieren! Wie viel Kredit können Sie sich wirklich leisten und wie lange wollen Sie ihn längstens abzahlen? Reden Sie mit Ihrem Finanzdienstleister!
Entstanden in Kooperation mit Saubermacher.