Die Caritas Pflege achtet als zertifiziert familienfreundliche Arbeitgeberin auf Flexibilität und Ausgewogenheit zwischen Beruf und Privatleben – etwa durch wunschfreie Tage, familienfreundliche Dienstbeginnzeiten oder fünf zusätzliche Urlaubstage. Vollzeit im Bereich der stationären und mobilen Betreuung und Pflege bedeutet 37 Wochenstunden, mit der Möglichkeit, auf 38 Stunden zu erhöhen und von einem Gehaltsplus von 2,7 Prozent zu profitieren.

Spürbare Wertschätzung

Im stationären Bereich sind freiwillige 12-Stunden-Dienste, ein Flexi-Zuschlag bei kurzfristigem Einspringen sowie zwei Stunden Zeitausgleich bei jedem Nachtdienst möglich. In der mobilen Pflege profitieren Mitarbeitende von Erschwerniszulagen und wesentlich mehr Zeit für die Klient:innen.

„Ein wertschätzender Umgang und eine offene Unternehmenskultur machen den Unterschied“, sagt Donata Rössler-Merlin, Bereichsleitung Stationäres Betreuen und Pflegen. Eva Wernig, Bereichsleiterin Mobile Pflege, betont: „Kompetenz und Herzlichkeit sind unsere stärksten Stützen.“

Die Caritas betreibt zwölf Pflegewohnhäuser in Kärnten, die wohnortnahe Arbeitsplätze bieten. Parallel dazu wächst die mobile Pflege stark. Mit der Neueröffnung des dritten Stützpunkts in Ebenthal wurde das mobile Angebot erweitert. Insgesamt leisten rund 110 mobile Pflegekräfte über 57.000 Einsatzstunden pro Jahr.

Ein Beruf mit Zukunft

Durch die alternde Gesellschaft ist Pflege ein krisensicherer Beruf. Die Caritas sucht laufend neue Kolleg:innen: von Heimhilfe über Pflegeassistenz bis hin zur DGKP – Menschen, die fachlich versiert sind und mit Herz arbeiten wollen. Mitarbeitende finden hier ein Arbeitsumfeld, das Stabilität, Entwicklung und Sinnhaftigkeit verbindet.

Wer sich für eine Ausbildung in diesem Bereich interessiert, findet bei der Caritas vielseitige Einstiegsmöglichkeiten. Die Höhere Lehranstalt für Pflege und Sozialbetreuung (HLPS) ermöglicht es, in fünf Jahren sowohl die Matura als auch einen Berufsabschluss im Pflege- oder Sozialbetreuungsbereich zu erwerben. Ab der vierten Klasse erfolgt eine Vertiefung in unterschiedlichen beruflichen Schwerpunkten. Der nächste Ausbildungsstart ist am 14. September 2026.

Zusätzlich bietet die Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB) einen einjährigen Vorbereitungslehrgang zur Berufsorientierung oder zum Nachholen von Zugangsvoraussetzungen. Bei positiver Absolvierung ist ein Fixplatz in der SOB gesichert. Die Ausbildung ist modular aufgebaut und ermöglicht Abschlüsse auf verschiedenen Qualifikationsstufen – von Heimhelfer:in über Pflegeassistenz bis hin zu Fach- und Diplom-Sozialbetreuung. Ergänzt wird das Angebot durch Zusatzqualifikationen etwa in Sozialpsychiatrie, Demenzbegleitung oder Schulassistenz.