Und damit ein verborgenes Paradies auf über 360 Hektar mit verwunschenen Steineichenwäldern, Kanälen, Feuchtwiesen und alten Fischertälern. Jahrzehntelang war das Gebiet nicht frei zugänglich, heute kann es dank eines Projekts zur Aufwertung wieder besucht werden. Rauschendes Wasser, schattige Wege, dichte Vegetation und das gelegentliche Rascheln eines Tieres im Gebüsch erinnern an die ursprüngliche Wildheit dieses Orts.

Das Val Grande lässt sich zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Wer tiefer eintauchen und einen intensiveren Blick auf die Flora und Fauna werfen möchte, wählt eine geführte Exkursion oder gleitet im Kanu oder Kajak durch die vom Wasser durchzogene Landschaft.