Der acht Kilometer lange Strand bietet viel Raum für lange Spaziergänge, Sport und entspannte Stunden am Meer. Das flach abfallende Wasser ist auch für Kinder zum Baden sicher und bietet ideale Bedingungen für Schwimmen, Stand-up-Paddling, Kajakfahren und viele andere Wassersportarten für Menschen jedes Alters.

Sommerprogramm 2026

Ein prall gefüllter Kalender mit Aktivitäten und sportlichen Initiativen über die gesamte Saison hinweg sorgt für reichlich Abwechslung. Das Sommerprogramm „Bibione Be Active“ bietet täglich wechselnde, kostenlose Bewegungsangebote, für die keine Anmeldung erforderlich ist und die für alle geeignet sind.

Wer sich lieber sportlich messen möchte, hat im Sommer zahlreiche Gelegenheiten dazu. Ein besonderes Highlight ist der „Beach Volley Marathon“. Dabei handelt es sich um das weltweit größte offene Beachvolleyball-Turnier, bei dem Tausende Teilnehmende – mit und ohne Behinderung – auf mehr als 300 Spielfeldern am Strand zusammenkommen. Die Veranstaltung findet zweimal jährlich in Bibione statt: im Mai und im September.

Im September wird außerdem die 21. Ausgabe von „Bibione Beach Fitness“ ausgetragen, eine große Veranstaltung rund um körperliches und mentales Wohlbefinden. Es ist das einzige Event dieser Art, das vollständig am Meer ausgerichtet wird. Bereits im Juni findet zudem das „Bibione Olistic Festival“ statt. Bei diesem Retreat am Strand dreht sich alles um traditionelle und moderne Formen von Yoga und Achtsamkeit.

Zweiradvergnügen

Auch das Auto macht in Bibione Pause. Hier bewegt man sich am besten auf zwei Rädern fort, denn das Fahrrad ist eine der schönsten Arten, den Ferienort zu erleben. Rad- und Fußwege, die auch über Google Maps verfügbar sind, verbinden das Meer mit dem Hinterland und ermöglichen eine einfache Fortbewegung. Der Rad- und Fußweg „Passeggiata Adriatico“ verläuft parallel zum Meer und führt von der Lagune bis zum Fluss Tagliamento. Hier ermöglicht der Fährdienst „X-River“ das Übersetzen mit dem Fahrrad, um so das nahe Lignano Sabbiadoro zu erreichen und die Tour entlang der Küste der oberen Adria fortzusetzen. Mit den sich dadurch neu ergebenden Verbindungen entsteht ein Radwegenetz von bis zu 240 Kilometern Länge, über das sich auch Venedig oder der Alpe-Adria-Radweg, der von Grado bis nach Salzburg führt, erreichen lassen.