Vom Laser-Scan zum BIM-Modell
Der Weg von der Punktwolke zum einsatzbereiten BIM Modellierungsergebnis verläuft in drei klaren Schritten: Zunächst liefern 3D Laserscanning-Geräte Millionen Datenpunkte. Anschließend werden diese in der Software bereinigt und optimiert. Abschließend erfolgt die eigentliche BIM Modellierung, die sämtliche baulichen Details und Haustechnik umfasst – eine Bestandsdokumentation auf Profi-Niveau.
Virtueller Rundgang eröffnet neue Perspektiven
Ein virtueller Rundgang macht aus starren Plänen ein interaktives Erlebnis. Investoren und Planer können digital durch das Gebäude navigieren und kritische Stellen frühzeitig erkennen. Diese immersive Form der Bestandsdokumentation erleichtert die Abstimmung zwischen allen Projektbeteiligten und minimiert teure Nachträge.
Digitale Architektur und Bauinnovation aus Salzburg
Als Salzburger Jungunternehmer fusioniert Philipp Posch traditionelle Architekturkompetenz mit cutting-edge-Technologie. Die Mission ist klar: Jedes Gebäude soll digitalisiert werden, um eine transparente Planoffenlegung zu ermöglichen. Mit seiner schlanken Unternehmensstruktur vereint er Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und erschwingliche Preise.
Digitale Vermessung im Bestand
Gerade in engen Zwischendecken oder unterirdischen Gängen stoßen konventionelle Vermessungsmethoden an ihre Grenzen. Dank 3D Scanning und gezielter CAD Bestandplan-Erstellung wurden selbst Objekte kartiert, an denen zuvor acht Jahre lang niemand erfolgreich gearbeitet hatte. Eine Punktwolke als Grundstein für die BIM Modellierung sorgt dafür, dass kein Detail verloren geht.
Digitalisierung im Bauwesen: Von Bestandsaufnahme bis BIM
Mit Blick auf dichte Ballungsräume und steigende Ausbauquoten wächst der Bedarf an exakten Bestandsdokumentationen und digitalen Bauplänen. Posch Preview antwortet darauf mit einem Komplettpaket: Von der Bestandsaufnahme über die CAD Bestandplan-Erstellung bis hin zur finalen BIM Modellierung.
Weitere Informationen findet man unter www.poschpreview.at.