Mit einer breiten Angebotspalette und über 150 Standorten ist Jugend am Werk steiermarkweit vertreten. Ob als Quereinsteiger:in oder erfahrene Fachkraft: Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich einzubringen und soziale Arbeit zu gestalten. Zum Beispiel in Liezen, wo Jugend am Werk mehrere Standorte betreibt und unter anderem Tagesbegleitung für Menschen mit Behinderung, aber auch Mobile Dienste in der Region anbietet.
Von Liezen bis Leibnitz
„Wir freuen uns immer über neue Mitarbeitende, die sich mit frischen Ideen einbringen und Menschen dabei unterstützen wollen, ihr Potential voll zu entfalten“, beschreibt Raquel Lopez, Leiterin in Liezen. „Aktuell suchen wir Begleiter:innen für Menschen mit Behinderung im Wohn- und Tagesbereich sowie Mitarbeitende für unsere Mobile sozialpsychiatrische Betreuung, über die wir Menschen in psychischen Krisen direkt in ihrem Lebensumfeld unterstützen.“
Ganz neu ist Jugend am Werk in der Gemeinde Gleinstätten: Anfang des Jahres wurde der frisch errichtete Standort „Intensivbetreutes Wohnen mit integrierter Tagesbegleitung“ eröffnet. Das innovative Angebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, die viel Unterstützung im Alltag benötigen. In dem barrierefreien Haus mit großzügigem Garten wird etwa mit unterstützter Kommunikation gearbeitet, um passgenaue Lösungen für die Bewohner:innen zu finden und den Tagesablauf mit ihnen gemeinsam zu gestalten. Auch hier gibt es aktuell offene Stellen: Gesucht werden Fachsozialbetreuer:innen sowie Gesundheits- und Krankenpfleger:innen.
Jobs, die mitwachsen
Wer einmal bei Jugend am Werk anfängt, wird gut unterstützt – und das von Anfang an: „Egal ob Familiengründung, berufsbegleitende Weiterbildung, Neuorientierung, Umzug oder Wunsch nach Auszeit, wir haben zahlreiche Möglichkeiten, um Mitarbeitende in verschiedenen Lebensphasen zu stärken und zu fördern. Vom ersten Arbeitstag bis zur Pension setzen wir auf flexible Arbeitszeitmodelle und Weiterentwicklungschancen“, so Susanne Anderwald-Kaiser, Leiterin des Personalmanagements bei Jugend am Werk.
Weiterbildung? Gern gesehen!
Dafür hat das Unternehmen etwa mit der inbildung ein eigenes Weiterbildungsinstitut gegründet, das Seminare und Schulungen zu aktuellen Themen in der Sozialbranche anbietet, aber auch externe Ausbildungen sind gerne gesehen. „Professionalität bestimmt unser tägliches Handeln. Die Fortbildungswünsche unserer Mitarbeitenden nehmen wir daher sehr ernst und versuchen auch längere Ausbildungen zu unterstützen, etwa mit einer Anpassung der Arbeitszeiten“, beschreibt Anderwald-Kaiser.
Europas 100 beste Arbeitgeber
Jugend am Werk sieht sich auch von externer Seite als ausgezeichneter Arbeitgeber bestätigt: 2024 wurde das Unternehmen etwa zum „Great Place to Work®“ und „KURIER – Beliebter Arbeitgeber“ gekürt. Außerdem trägt Jugend am Werk das Siegel „kununu Top Company 2024“. Als einziges Sozialunternehmen mit Hauptsitz in Österreich war Jugend am Werk außerdem in der Liste Fortune‘s 100 Best Companies To Work For™ in Europe 2024 vertreten – mit einem hervorragenden 38. Platz.
Neugierig geworden und in einer bestimmten Region auf der Suche nach sozialer Arbeit? Alle aktuellen Jobangebote finden sich unter: jaw.or.at/jobs