Pünktlich zum bevorstehenden Milliardenumbau steht der Voestalpine-Konzern finanziell so gut da, wie seit dem Böhler-Uddeholm-Kauf vor fast 20 Jahren nicht mehr. Trotz des Ukraine-Kriegs, hoher Energiepreise und schwächelnder Konjunktur ist es für den Hightech-Stahlhersteller im Geschäftsjahr 2022/23 glänzend gelaufen. „Wir haben erneut Rekordzahlen, konnten beim Umsatz und Ergebnis zulegen,“ so Konzernchef Herbert Eibensteiner.
Rekordergebnisse
Voestalpine kommt glänzend durch die Krise
"Wir konnten beim Umsatz und Ertrag zulegen," sagt Voestalpine-Chef Herbert Eibensteiner. Der Konzern dürfte finanziell bestens gerüstet sein, um den teuren Umbau zum "grünen" Stahlhersteller zu starten.
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