Er kaufte die Gastro-KetteSo will Gastronom Donhauser Vapiano wieder hochfahren

Der Systemgastronom Josef Donhauser hat mitten im Corona-Lockdown die insolvente Restaurantkette Vapiano übernommen und startet jetzt neu durch.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
WIEDEREROeFFNUNG DER OeSTERREICHISCHEN VAPIANO-RESTAURANTS: ZINGGL / DONHAUSER
Philipp Zinggl und Josef Donhauser (rechts) © APA/HANS PUNZ
 

Es ist eine der ersten Pressekonferenzen, die wieder live und nicht per Livestream stattfinden. Josef Donhauser, Chef der DoN Group mit 1300 Mitarbeitern, steht nach seinem Vapiano-Kauf von Angesicht zu Angesicht Rede und Antwort. Und das sehr entspannt – dafür, dass binnen weniger Tage 350 ehemalige Mitarbeiter nicht aus der Kurzarbeit, sondern vom AMS zurückgeholt wurden und gerade zehn der einst 14 Restaurants aufgesperrt haben. Laufen sie gut, wird die Kette 500 Jobs bieten.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

scionescio
0
6
Lesenswert?

Das Konzept ist einfach überholt - was am Anfang hip und in war, ist jetzt nur mehr mühsam ...

... zu Mittag kann keine Bürorunde essen gehen, weil durch das unterschiedlich lange Anstehen alles viel zu lange dauert - und dann musst du noch einen Platz finden, wo eine größere Gruppe (zB 6 Personen) auch gemeinsam sitzen kann ... ist am Abend in einer größeren Runde auch nicht besser - öfter als ein paar mal, macht das keiner mit!