Leihtransporter: Bezahlen oder das Auto bleibt stehen
123-Transporter überwacht Fahrzeuge per GPS. Wer zu schnell fährt, wird noch während der Fahrt zur Kasse gebeten. Beschwerden bei der AK häufen sich.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Kunden von 123-Transporter berichten von unerwarteten Vertragsstrafen und hohen Zusatzkosten aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen, die per GPS überwacht werden.
Die Firma sperrt Fahrzeuge während der Fahrt, wenn offene Rechnungen bestehen, was zu gefährlichen Situationen führen kann.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind umfangreich und schwer verständlich, was zu Kritik an der Transparenz des Vertragsabschlusses führt.
Die Arbeiterkammer und der Verein für Konsumenteninformation haben rechtliche Schritte gegen das Unternehmen eingeleitet.
Trotz günstiger Mietpreise drohen Kunden böse Überraschungen und hohe Mehrkosten, was zu zahlreichen Beschwerden führt.
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