Der illegale Handel mit Drogen und Handys hinter Gefängnismauern hat hohe Wellen geschlagen. Auch deshalb, weil in den mutmaßlichen Schmuggel eine 40 Jahre alte Justizwachebeamtin involviert gewesen sein soll. Zwischen Mai 2022 und Jänner 2024 soll der Import in die Grazer Karlau stattgefunden haben, eine Hausdurchsuchung in Kooperation von Kriminalpolizei und Justizanstalt direkt im Gefängnis führte damals zur vorübergehenden U-Haft für die Verdächtige.
Nicht nur Drogen
Justizwachebeamtin soll Potenzmittel in Gefängnis geschmuggelt haben
40-Jährige soll in der Karlau gute Geschäfte mit Gefängnisinsassen gemacht haben. Sie belieferte Häftlinge laut Ermittlern nicht nur mit Drogen und Handys. Insgesamt werden in der Causa mittlerweile 17 Personen als Beschuldigte geführt.
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