Viele junge Eishockey-Profis träumen von Nordamerika. Weil dadurch ein Abnabelungsprozess stattfindet. Einerseits vom gewohnten Umfeld. In erster Linie jedoch von den festgefahrenen Strukturen, Mechanismen und ja, auch von Prozessen, die nicht jeden Spielertyp hierzulande in seiner Entwicklung fördern. Diesen Schritt will Thomas Klassek wagen. Gerade seinen 20. Geburtstag gefeiert, wird er kommende Saison ins US-Collegesystem wechseln. Damit eröffnen sich für ihn völlig neue Perspektiven: Eishockey zu spielen auf höchstem Nachwuchs-Niveau in den USA sowie ein exzellentes, international anerkanntes Studienwesen des RPI (Rensselaer Polytechnic Institute), einer der renommiertesten Ostküsten-Privatuniversitäten bei Albany (Bundesstaat New York).
Angebot von US-College
KAC-Verteidiger Klassek wagt den Absprung
Die Rotjacken verlieren ab kommender Saison ihren Eigenbau-Spieler Thomas Klassek (20). Der Verteidiger übersiedelt auf das „RPI“ zu Co-Trainer Mathias Lange, erhält dabei ein 500.000 US-Dollar-Stipendium. Und will damit in Nordamerika Fuß fassen.
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