In einem Kegel aus Licht steht zu Beginn ein verlassenes Mikrofon auf der dunklen Bühne. "Le Diable (Ça Va)" erklingt. Die Liedtexte des verstorbenen Sängers Jacques Brel werden auf eine Leinwand projiziert - später auch seine schlaksige Silhouette und sein charismatisches Gesicht. Die Lieder des flämischen Dichters sind voller Melancholie und Verzweiflung. Er singt vom Teufel, der mit Genugtuung feststellt, dass es um die Welt sehr schlecht bestellt ist.