"Um ehrlich zu sein, ist dies jener Ort, an dem ich als Künstler aufgewachsen bin", sagt Khan über das Festival. In Wien hat er seine ersten kleineren Arbeiten aufgeführt und die ersten Workshops gegeben, nachdem er im Jahr 2000 seine eigene Tanzkompanie gegründet hatte. "Ich fühle mich dem Festival sehr verbunden", betont der Künstler. Im Walzertanzen sei er "miserabel", lacht er, aber schließlich ist der heute 50-Jährige durch seine virtuose Verschränkung von indischem Kathak-Tanz mit modernen westlichen Tanzstilen berühmt geworden.