"Eines Tages ziehen die Kinder um in die Henselstraße. In ein Haus ohne Hausherr", schrieb Bachmann in der Erzählung "Jugend in einer österreichischen Stadt" (1961). Auch in ihrem "Kriegstagebuch" oder in "Drei Wege zum See" nahm sie immer wieder Bezug auf das kleine Reihenhaus mit Garten und Veranda in der Henselstraße Nr. 26 und seine Umgebung am Fuße des Kreuzbergls. 1933 bis 1945 lebte Bachmann hier bei ihren Eltern.