Künstlerhaus hat filmisches Schaffen Maria Lassnigs im Fokus
Maria Lassnig lebte 1968 bis 1980 in New York, wo sie ihre Leidenschaft fürs Filmemachen entdeckte. Mit einfachen Mitteln schuf sie Kurzfilme, übertrug ihr Konzept der Body Awarness ins Bewegtbild. Acht Filme wurden bis zu ihrer Rückkehr nach Österreich veröffentlicht, die übrigen kamen in einer Kiste nach Wien und blieben ungezeigt. Einige sind in der Schau "Maria Lassnig. Selbst als Kamera" im Künstlerhaus nun erstmals zu sehen, begleitet von Gemälden, Plakaten und Notizen.
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