Dienstrechtliche Konsequenzen seien möglich, wenn Verwaltungsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen zu viele Informationen herausgeben, aber nicht bei unangemessener Geheimniskrämerei oder wenn Informationen gar vernichtet würden, ortet Huter einen Impuls in die Gegenrichtung. Ein Umdenken in der Verwaltung würde aber wohl nur geschehen, wenn man sich aufgrund großen medialen Drucks entweder dafür schäme, Antworten nicht herauszugeben, oder wenn dafür rechtliche Konsequenzen drohen, glaubt der Datenschutzexperte Thomas Lohninger von epicenter.works.