Regierungs-Fonds gegen Armut ohne Mittel aus Budget
Die Regierung will einen Fonds zur Armutsbekämpfung schaffen, ohne Geld dafür bereitzustellen. Das geht aus dem bereits beschlossenen Budgetbegleitgesetz hervor, wie der "Standard" zuerst berichtete. Gefüllt werden soll der Fonds etwa mit Schenkungen und Erbschaften. Kritik kam von den Grünen: Es sei unwahrscheinlich, dass viele Menschen der Sozialministerin für eine nicht näher definierte Verwendung Geld spenden, so Sozialsprecher Markus Koza.
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