Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer schlägt vor der Nationalratswahl Pflöcke ein. Die SPÖ bzw. Vorsitzender Andreas Babler müsse "mindestens auf Platz zwei" kommen, wenngleich Platz eins das Ziel sei, sagte er im APA-Interview. Ob es sonst Konsequenzen brauche? "Über das reden wir nicht vor dem 29. September", meinte Dornauer, der sich auch offen für eine Diskussion über eine Reform der Sozialhilfe für Migranten sowie für Einsparungen wegen der Haushaltssituation zeigte.
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