Seit Jänner gilt ein neuer Hebammen-Gesamtvertrag, der die Leistungen im niedergelassenen Bereich ausweitet. Rund die Hälfte der Frauen werde trotzdem weiter keine Betreuung nach der Geburt durch eine Hebamme mit Kassenvertrag erhalten: Es gebe dafür viel zu wenige, kritisierte die Arbeiterkammer bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Wien. Gleiches gelte für die Spitäler. Für eine gute Versorgung müssten 2032 um fast 1.500 Hebammen mehr praktizieren als heute.
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