Der Tiefststand Ende Februar war 2023 erreicht worden, als der Wasserstand nur rund 115 Meter über Adria betrug. Nun ist es etwa ein halber Meter mehr. "Ich erhoffe mir, dass wir mit den Frühjahrsniederschlägen über den langjährigen Mittelwert kommen. Das wäre ein schöner Erfolg", so Christian Sailer, Leiter des Hauptreferats Wasserwirtschaft im Land Burgenland, zur APA.