Seltene Krankheit an Steinzeit-Skeletten nachgewiesen
Bei der Untersuchung von zwei bereits 1963 entdeckten Skeletten aus der Altsteinzeit konnte ein internationales Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung durch die Analyse alter DNA genetische Varianten identifizieren, die auf eine seltene erbliche Wachstumsstörung hindeuten. Wie die Forscherinnen und Forscher im "New England Journal of Medicine" berichten, sei dies die "früheste genetische Diagnose einer seltenen Krankheit".
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