Linz/Salzburg/St. Pölten
Abgewiesene Patientin tot: Aufarbeitung gefordert
Der Tod einer Mühlviertlerin, die Mitte Oktober mit einem Aorteneinriss ins Krankenhaus Rohrbach gekommen war und aus Kapazitätsgründen von keinem spezialisierten Spital weiterbehandelt werden konnte, wirft Fragen auf. Der Aufsichtsratschef der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG), Franz Mittendorfer, will die Sache aufarbeiten und beim trägerübergreifenden Notfallmanagement nachschärfen. Auch Gesundheitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) denkt in diese Richtung.
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