Die Waldbrandgefahr bleibe wegen der großen Hitze und Trockenheit extrem hoch, warnte der Minister. Seit Jahresbeginn sind nach offiziellen Angaben schon 157.000 Hektar Wald- und Vegetationsflächen verbrannt, allein im August 115.000 Hektar. Vielerorts gab es Berichte, dass Feuerwehrleute bei Einsatzzeiten von bis zu 20 Stunden am Stück unter Erschöpfung litten. Bisher kamen diesen Monat schon drei Brandbekämpfer ums Leben. Eine seit zwölf Tagen anhaltende Hitzewelle und südliche Winde erschwerten die Löscharbeiten, sagte die Chefin der Rettungsdienste, Virginia Barcones.