Inzwischen sei klar, dass alle aufgefundenen Behältnisse mit Arsen intakt waren, sagte eine Sprecherin des Landkreises. Arsenpulver oder -granulat seien nicht verschüttet worden. Zuvor hatte es die Befürchtung bezüglich einer Freisetzung gegeben. Allerdings fehlten noch immer vier Flaschen mit zwei Litern flüssigem Arsentrichlorid. Die Polizei ermittelt wegen eines Einbruchdiebstahls. Am Dienstag waren wegen einer Großschadenslage rund 200 Kräfte von Feuerwehr, Landkreis und Polizei im Einsatz. Zum genauen Hintergrund, ob die Chemikalien etwa gezielt gestohlen worden seien, werde derzeit ermittelt.