Bereits kurz nach dem Amoklauf hatten die Ermittler mehrere Hinweise auf diverse Social-Media-Profile des Täters erhalten. Bereits bei der Pressekonferenz der Landespolizeidirektion Steiermark am Donnerstag war betont worden, dass der 21-Jährige sich stark aus der realen in die virtuelle Welt zurückgezogen hatte. Dass er keine Social-Media-Profile gehabt habe, sei bei der Pressekonferenz nie behauptet worden, stellte die Polizei am Montag klar. Klar sei aber auch, dass die möglichen Profile in sozialen Netzwerken und Foren alle erst verifiziert werden müssen.