Wien
Prozess um in Wiener Kellerabteil gelagerte Handgranaten
Weil er in seinem Kellerabteil zwei funktionstüchtige Handgranaten gelagert hatte, ist am Mittwoch am Wiener Landesgericht gegen einen 41-jährigen Mann nach dem Waffengesetz und wegen fahrlässiger Gemeingefährdung verhandelt worden. "Ich fühle mich schuldig", sagte der bisher Unbescholtene. Die Granaten habe er sich vor zehn Jahren angeschafft. Er habe sie "auf einem Flohmarkt in Wien" gesehen und sich "wegen Selbstmordgedanken" besorgt.