Testamentsfälscher in Salzburg zu bedingter Haft verurteilt
Ein Pensionist aus dem Pinzgau ist am Mittwoch am Landesgericht Salzburg wegen Testamentsfälschung zu 15 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der 71-Jährige gestand ein, eigenhändig das Testament einer verstorbenen Bekannten verfasst und sich als Universalerben eingesetzt zu haben, um damit Besitzer einer Liegenschaft der Frau zu werden. Das vermeintlich geerbte Einfamilienhaus bot er um 390.000 Euro zum Verkauf an. Der Deal konnte von den Behörden noch gestoppt werden.
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